Eine Räumung kann in verschiedenen Bereichen auftreten. Zum Beispiel in einer Wohnung. Es gibt Messie Mieter oder Mietnomaden, die man nicht in der Wohnung haben möchte. Um den Mietvertrag mit denen zu kündigen, kann man dann die Wohnungsräumung organisieren. Der Vermieter braucht für sowas jedoch einen guten Grund. Wenn ein Mieter Eigenbedarf anmeldet, auch dann kann es zu so einer Situation kommen. Als Mieter jedoch hat man auch Rechte und kann diese in Kraft setzen. Das heißt, dass man zum Beispiel eine genaue Frist hat, bevor man die Wohnung räumen muss. Wer schon 10 Jahre oder länger dort wohnt, der hat mindestens ein halbes Jahr Zeit, die Wohnung zu räumen und besenrein zu hinterlassen.

Auch andere Gebäude können geräumt werden. Firmen zum Beispiel oder Supermärkte, die umziehen, weil die Gebäude veraltet sind oder die Technik nicht funktioniert. Es werden immer häufiger neue Wohnviertel aus dem Boden gestampft. Auch die Supermärkte werden dann neu renoviert und eine Räumung steht bevor. Dann müssen alle Sachen in Kartons verpackt werden und ein Umzugswagen wird geordert. Wenn eine große Kette hinter dem Supermarkt steht, ist das kein Problem. Denn auch hier gibt es große Autos, die die Sachen transportieren können, handelt es sich beim Räumen um ein Privathaus, muss das natürlich alles selbst organisiert und bezahlt werden.

Als besondere Art der Räumung ist auch die Zwangsräumung möglich. Hierbei kann der Vermieter diese ansetzen, wenn das Mietverhältnis geschädigt ist und man sich mit der anderen Partei nicht mehr einigen kann. Dabei kommt ein Gerichtsvollzieher hinzu. Auch wenn mehrere Monate die Miete nicht mehr bezahlt werden kann, ist dies ein Grund zur Zwangsräumung. Ob man die Nachzahlungen jedoch noch im Nachhinein erhält, ist fragwürdig. Sollte der Mieter nach der zweiten Aufforderung noch nicht reagieren und das Gebäude räumen, so kann er durch einen Gerichtsvollzieher aus der Wohnung befördert werden. Die Kosten spielen dann für ihn eine Rolle, denn diese muss er übernehmen. Die Sachen des Mieters müssen dann eingelagert werden und auch diese Rechnung muss er selbst bezahlen. Innerhalb von 2 Monaten kann der Mieter seine Möbel und die Dinge, die eingelagert wurden, jedoch wieder abholen.

Im Mietverhältnis gibt es Rechte und Pflichten, die nicht nur der Vermieter hat, sondern auch der Mieter. In den meisten Fällen jedoch kann man sich auf eine andere Art einigen und muss keine Zwangsräumung in die Wege leiten. Eine Räumung kann jedoch auch mit einem Umzug zusammenhängen. Hierbei wird fristgerecht die Wohnung verlassen und in ein neues Gebäude oder gar eine neue Stadt übergesiedelt. Die Fristen jedoch, die der Mieter einhalten muss, sind ebenfalls verzeichnet und werden vom Vermieter festgesetzt.

Für weitere Informationen können Sie Seiten wie z. B. von der Umzugsservice Zürich GmbH besuchen.

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